DIE SCHNEEKÖNIGIN 

nach Hans Christian Andersen

Premiere  ?  Stadttheater Fürth

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FOTOS Aylin Kaip

REGIE YVONNE SWOBODA, THOMAS STANG
BÜHNENBILD AYLIN KAIP
KOSTÜM ANKE KREUZER-SCHARNAGL
VIDEO MIHO KASAMA
MIT
HANNAH CANDOLINI
JUTTA CZURDA
MARK HARVEY MÜHLEMANN
BORIS KEIL
CHRISTIN WEHNER

Hans Christian Andersens poetisches Märchen von der unbesiegbaren Kraft der Liebe und Freundschaft und dem Sieg des Gefühls über die kalte Macht des Verstandes beginnt nicht mit dem klassischen „Es war einmal …“. Vor Beginn der eigentlichen Handlung stellt der dänische Autor die mythische Geschichte eines Teufelsspiegels, der alles, was die Menschen darin sehen, verzerrt und in das hässliche Gegenteil verkehrt. Dieser Spiegel zerbricht und verstreut seine unheilvollen Splitter überall in die Welt und in die Herzen der Menschen. Kay und Gerda sind Nachbarskinder und beste Freunde. Sie wohnen in ärmlichen Mansardenwohnungen einander gegenüber und treffen sich am liebsten unter den schönen Rosen, die auf den Fensterbanken wachsen. Eines Tages gerät ein Splitter des Teufelsspiegels in Kays Auge und verändert ihn. Aus seiner herzlichen Fröhlichkeit wird abweisende Kühle, er verhöhnt Gerda und zerstört alles, was mit ihrer Freundschaft zu tun hatte. Da taucht die Schneekönigin auf und verzaubert Kay mit der Schönheit ihrer Kälte. Sie nimmt ihn mit sich auf ihr Schloss, wo er sich mehr und mehr in eisigen Verstandesspielen verliert. Gerda gibt die Hoffnung jedoch nicht auf und begibt sich mutig auf die Suche nach ihrem verschwundenen Freund.

Pressestimmen: