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CLUE

        DO

                                                                                                            

Premiere  am 10.04.2026  Theater Hof

REGIE  RALF HOCKE   AUSSTATTUNG   AYLIN KAIP  CHOREOGRAFIE   CAROLIN WALTSGOTT

MIT
OLIVER HILDEBRANDT /  CAROLIN WALTSGOTT / CORNELIA LÖHR / ALRUN HERBING / ALEXANDRA EBERT / PETER KAMPSCHULTE / BENEDICT FRIEDERICH / MAURICE DANIEL ERNST / ANJA STANGE / JÖRN BREGENZER / MARCO STICKEL / MARIA-LENA GROSCHOPP

FOTOS Aylin Kaip

Schauspiel von Sandy Rustin

Inhalt:

In der Villa Schwarz trifft sich eine illustre Abendgesellschaft. Alle sechs sind Erpressungsopfer eines mysteriösen Gastgebers, doch bevor jemand auch nur den Hauch eines Plans fassen kann, geschieht das Unvorstellbare: der erste Mord. Verdächtige, Geheimnisse und ein mörderisches Spiel nehmen ihren Lauf – und das, bevor das Wort „Brettspiel“ überhaupt gefallen ist. 

Basierend auf dem beliebten Brettspiel „Cluedo“ und der Krimi-Parodie „Clue – Alle Mörder sind schon da“ aus dem Jahr 1985, die mit unterschiedlichen Enden für Aufsehen sorgte, verwandelt Sandy Rustin das Setting in eine temporeiche, beißend humorvolle Komödie. Mit rasanten Wendungen, einem gehörigen Schuss Übertreibung und viel körperbetonter Komik nimmt sie die Ausgangssituation dennoch ernst – eine Gesellschaft auf der Suche nach einem Schuldigen. Wer ist der Mörder? Madame Roth, im Wintergarten, mit dem Kerzenständer? Oder Direktor Grün, in der Bibliothek, mit dem Seil?

Pressestimmen:

"Bühne und Kostüme: ein Genuss fürs Auge. Inszeniert wird das Stück von Ralf Hocke, der in diese illustre Gesellschaft auch gut selbst als Schauspieler hineingepasst hätte. Das Ensemble steht in einer Kulisse und steckt in Kleidern, die ein Genuss fürs Auge sind. Ausstatterin Aylin Kaip hat der hauseigenen Werkstatt ein pfiffiges Bühnenbild in Auftrag gegeben, das tolle Räume schafft. Ist etwas nicht da, landet es per Seilzug auf der Bühne.

Die Roben aus der Schneiderei sind feinsinnig gewählt, üppig und farbenfroh. Unterbrochene weiße Linien einen die Outfits und zeigen die Verbunden-heit der Eingeschlossenen, die unterschiedlicher nicht sein könnten."

Frankenpost 12.04.2026

"Regisseur Ralf Hocke ließ Aylin Kaip eine Bühne bauen und bemalen, die so grafisch und schief aussieht wie auf Illustrierten-Illustrationen und Magazin-Witzen  der 1960er-Jahre. Den Bühnenraum flankierte die gewitzte Ausstatterin mit hohen, in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander stehenden Wänden wie aus Pappe, so planmäßig schräg wie das Stück und das Spiel. Auf dämmeriges Einheitsblau kritzelte und skizzierte sie andeutungsweise die falsche Vornehmheit des tödlichen Spielzeughauses. Türen vor allem: Auf die kann das Boulevardtheater nie verzichten."

Hochfranken Feuilleton 15.04.2026

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